Presse
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Hier findet Ihr in diversen (Online)-Magzinen verschiedene Rezensionen unserer Demo-Cds sowie Interviews.


Aus dem Jahr 2012:

• A Chance For Metal Festival - Review von FFM-ROCK
"Eigentlich schon ein Pflichttermin, wenn die DRAGONSFIRE-Mannen zu ihrem A CHANCE FOR METAL Festival einladen. So sehen das auch viele Kuttenträger aus der Rhein/Main-Region und mittlerweile auch von weiter weg. Das kleine, gut organisierte Hallenfestival findet mehr und mehr Beachtung. So auch in diesem Jahr, wo man erstmals die magische Besucherzahl von 100 knackte. Respekt und Anerkennung in Richtung Veranstalter für Beharrlichkeit, Durchhaltevermögen, Marketing und Umsetzung!
Den Auftakt des 6. ACMF machten heute CRUSHER. Die Thrasher aus Südhessen sind in diesem Jahr etwas präsenter und gaben auch hier in Rüsselsheim für eingeplante 45 Minuten ihre Visitenkarte ab...."
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• NASTY BULLETZ & CRUSHER Live-Bericht
"NASTY BULLETZ & CRUSHER überzeugten mit Spielfreude pur!
"Hexennacht Rock" hätte weitaus mehr Besucher verdient gehabt!

Es ist scheinbar wie mit allen Bands, die zum ersten oder zweiten Mal in der "Schwemme" auftreten. Die Rock Fans in Pirmasens brauchen einige Konzerte bzw. Mund zu Mund-Propaganda bis sie realisiert haben wie gut und sehenswert eine Band eigentlich ist. Zuletzt geschehen mit SRAINED, die mittlerweile zu den absoluten Publikumsmagneten der Rockkneipe gehören...."
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• New-Metal-Media - Interview mit Röbin
"NMM: Stell eure Band vor und natürlich die Musik die ihr macht, was zeichnet Crusher aus?
Crusher: Wir sind eine Power/Thrash Metal Band aus dem Raum Mainz/Wiesbaden, die sich 2002 gegründet hat. Es ist nicht ganz einfach unsere Musik in eine Stil-Schublade zu werfen, aber ich denke genau das zeichnet uns eben auch aus...."
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Aus dem Jahr 2011:

• Mainzer Rhein Zeitung - Bericht vom Rockfield Open Air 2011
"Ein Hauch von Woodstock in der Reduit

Kastel - Hart, härter, Rockfield-Open Air: In erster Linie die Hard-and-Heavy-Musikfreunde kamen am Wochenende beim dreitägigen Festival der Kulturfabrik Airfield in der Reduit voll auf ihre Kosten. 25 Bands von Punk über Grunge Rock bis Trash Metal zeigten ihren Fans, was sie bei den Proben in der Kulturfabrik auf dem Layenhof gelernt haben. Das Beste: Wie immer war der Eintritt für alle Rockfreunde kostenlos...."
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• CD Review - ETERNITY Magazin
"Crusher aus Mainz haben sich mit Haut und Haaren melodischem Kick-Ass-Heavy-Thrash verschrieben. Das hört man jedem der sechs Stücke auf “The airfield tapes” an. Die Spielfreude und der Enthusiasmus spritzen förmlich aus den Speakern und ich denke live tritt das Quintett noch ein bisschen heftiger...."
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• CD Review - Metal Inside
"Die Mainzer sind bekannt als lustiges Völkchen, gefühlte 360 Tage im Jahr feiert man Karneval, ist fröhlich und ausgelassen und macht einen auf gute Laune. Mit diesem Brauchtum haben die Melo Thrasher CRUSHER nichts am Hut. Die Herren wollen eher ordentlich Rabatz machen und setzen dies metaltechnisch seit 2002 um...."
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• Interview Röbin - Totentanz Magazin
"Old & Modern School

Crusher aus Mainz halten seit beinahe einer Dekade die Flagge der harten Klänge in der Domstadt am Rhein hoch. Mit ihrer originellen Mischung aus melodischen und thrashigen Einflüssen (und wir reden hier nicht vom 522346mal gehörten Wechselspiel zwischen gebrüllten Strophen und cleanen Refrains, liebe Trendmetaller) dürften sie sowohl für traditionell orientierte Kuttenträger als auch Thrasher interessant sein, die letzte Veröffentlichung „The airfield tapes“ kann sich wirklich hören lassen und auch sonst hatte Sänger Robin Geiß noch manche Information für das Totentanz…leset selbst...."
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• CD Review - Totentanz Magazin
"Unverwüstlich, diese Mainzer. Nach acht thrashigen Jahren kommt hier nun das vierte Demo um die Ecke, titeltechnisch augenzwinkernd an Iron Maiden angelehnt. Aber diese haben auch durchaus hörbar als Einfluß gedient, denn Crusher erschöpfen sich nicht in Knüppelattacken, erst recht kommen sie ohne Nieten, Patronengurte und pseudoböse Texte aus und segeln damit gnadenlos am gehypten Rumpel-Retro-Thrash vorbei...."
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Aus dem Jahr 2010:

• CD Review - Terrorverlag
"Diese 2002 gegründete Mainzer Kapelle mit dem völlig abgelutschten Namen CRUSHER hat sich ganz dem melodischen Thrash mit 80er-Wurzeln verschrieben. Das mittlerweile 4. Demo ist sauber layoutet, enthält alle Texte und erklärende Worte zu jedem Song. Die 6 Songs bringen es immerhin auf 32 Minuten, der Sound könnte allerdings mehr Bumms vertragen, gerade das Schlagzeug klingt recht schlapp...."
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• CD Review - AMBOSS - Musik Magazin
"Sehr ambitioniert. Das fällt mir spontan ein, nachdem ich mich etwas eingehender mit der Band CRUSHER beschäftigt habe. Gut produzierte CD, schickes Booklet mit ausführlichen Linernotes zu den Songs, auf der Webseite findet man Informationen zu dem Buch, welches von Sänger Robin geschrieben wurde...."
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• CD Review - PlanetHeavyMetal
"Okay, fangen wir erst einmal an, die Band vorzustellen. Crusher sind eine fünfköpfige Band aus Mainz, existieren seit 2002, haben sich dem Thrash verschrieben und mit diesem Album bislang vier CDs aufgenommen.
Nun, die sechs Stücke dieser etwas über halbstündigen Scheibe sind sehr gut gelangen, handwerklich absolut top, gehen ab und geben Zeugnis darüber ab, was in den Jungens steckt...."
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• CD Review - metal.de
"Auf einen Titel wie "The Battle On The Bridge Of Steel" könnten selbst Ledertanga-Träger Joey DeMaio und seine MANOWAR-Gespielen stolz sein - und dann wartet das Stück auch noch mit einem Spoken-Word-Outro in einem von wüstem deutschem Akzent verschandelten Englisch auf, das auch gut zu den jüngsten Hörspiel-Ergüssen der selbsternannten Metal-Götter passen würde. Dennoch stellt der epische 9-Minüter das Kernstück und absolute Highlight von CRUSHERs vierter Demo-CD dar...."
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• CD Review - ROCKTIMES
"Fangen wir das Review doch zuerst informativ mit einer kurzen Biographie der Thrasher an: Man formierte sich bereits im Jahre 2002 im Mainzer Raum, nahm 2003 ein erstes 3-Track-Demo auf und bescherte dem Metallervolk nur ein Jahr später die zweite Veröffentlichung, welche vier Stücke beinhaltete und für erste Achtungserfolge im Metal-Underground, besonders im Mainzer Raum sorgte...."
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• Review CD Präsentation im Wespennest
"Ein verregneter Frühlingstag vermieste mir schon fast die Aussicht auf einen schönen Abend im Odenwälder „Wespennest“, das nicht nur durch seine gelegentlichen inoffiziellen W-K-W Gruppentreffen metallischer Musikliebhaber, sondern vor allem durch seine genialen Schwenksteaks und das schöne Ambiente ein Reiseziel wert ist. So ganz nebenbei fand dann heute auch noch eine CD-Präsentation der Thrash-Band CRUSHER statt, deren Sänger Robin Geiß so ganz nebenbei an der Seite seiner Herrin der Herr im Hause ist...."
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Aus dem Jahr 2008:

• Interview
"So, hier ein kleines Interview, geführt von Marius mit der Band nach ihrem Konzert am 06.12.08:

Servus zusammen,

da ich nun mit ein paar Kumpels das
Metal-Fanzine \"Metal Command\"
starte, habe ich am Samstag mit den Jungs ein
Halb-stündiges-Interview geführt.

Hier die Schriftform:

Erstens möchte ich mal von euch wissen: Wann
habt ihr euch gegründet? So allgemein mal
kurz zusammengefasst....

Diefen: „Im verhängnisvollen Sommer
2002.....“

So, ein bisschen die Vorgeschichte....Könntet
ihr mir die Mal erzählen?

Diefen: „Die Vorgeschichte war: Michi und ich
haben bei Steelhead gespielt bis 2002, waren
eigentlich auf der Suche nach einem Sänger
für Steelhead und der Robin ist dann halt
vorbeigekommen und hat vorgesungen. Wir waren
ganz gut, eigentlich positiv überrascht vom
Robin. Leider hat sich dann Steelhead
aufgelöst und dann haben wir gesagt: ´Hier
Robin, haste Bock, was neues zu gründen?´. Er
hat zugestimmt und so ist 2002 dann Crusher
entstanden.“

Was würdet ihr für die Band als eure
Einflüsse bezeichnen?

Robin: „Ja, es sind sehr verschiedene, weil
der Doktor (damit ist Diefen gemeint -
Marius) ist eher für Stadionrock oder
teutonischen Metal wie Grave Digger, Manowar
(Robin, Manowar sind Amis - Marius)“
Michi: „ Es geht von Heavy Metal über
skandinavischem Death Metal, usw. ..... So
quer durch die Bank.“
Robin: „Bei mir sind so die Lieblingsbands
Blind Guardian, Overkill, Kreator, Anthrax,
Helloween, also die ganze Palette durch, aber
auch irgentwelche Death Metal- Bands, Hard
Rock....Also, es ist wirklich sehr
unterschiedlich.“

Was ich den Robin fragen wollte: Er hat ja
einen Roman geschrieben, „Tarlot - Der
Eingang“. Wollte ich dich mal fragen: Wie
bist du dazu gekommen?

Robin: “Die Idee dazu hatte ich schon 96, als
Type o Negatives „October Rust“ herauskam
Die Idee hat mich gefesselt, 2001 habe ich
dann endlich die Zeit gefunden, hab mich
hingesetzte und habe das Buch geschrieben. Es
hat lang gedauert, bis es dann veröffentlicht
wurde und mittlerweile gibt es 2 weitere
Teile, die noch nicht offiziell erhältlich
sind, aber wer mich anschreibt, dem kann ich
sie online, zumindest jetzt, per Mail
schicken. Wenn dieses Interview
veröffentlicht wird, wer weiß, wer weiß, ob
ich da überhaupt noch ansprechbar bin
(grinst).

Ihr habt ja lange Zeit nur mit einer Gitarre
gespielt. Wie kamt ihr auf die Idee eine 2.
Gitarre zu nehmen?

Robin: „Weil der Roger kein Bass spielen
kann! Antwort A?“
Diefen: „Publikumsjoker, hahaha!“
Robin: „Ich will jemanden anrufen! Hahaha!
Ja, wie kamen wir auf die Idee? Wir waren zu
viert und unser ehemaliger Bassist (Moe –
Marius) hat die Band verlassen. Wir standen
wieder mal zu dritt da und haben einen
Bassisten gesucht. Es hat lange gedauert,
Roger hat sich dann gemeldet, wollte
eigentlich Bass spielen. Dann kam Michael auf
die Idee, das wir gesagt haben: ´Okay,
probieren wir es mit 2 Gitarren und suchen
noch weiter einen Bassisten.´ Einfach um den
Sound zu verstärken, mehr Abwechslung, mehr
Möglichkeiten hineinzubringen. Die Geschichte
des 2. Gitarristen war geboren, Roger war es
dann, es folgte ein neuer Bassist (zeigt auf
Alex).

Genau, jetzt die Frage an dich: Fühlst du
dich als neuer Bassist wohl, wurdest du
gleich akzeptiert?

Alex: „Ja! (Robin hält die Bitburger- Flasche
in Richtung seinen Kopf). Ich wurde gleich
gut aufgenommen.“
Robin: „Keinen Quatsch hier!“
Alex: „Wir kamen gut zurecht, es gab Bier im
Kühlschrank.“ (Ich frage nach seinem Alter)
„18, am 27.11. geworden.“

Frage an alle: Wann kommt ein neues Demo
heraus?

Roger: „Wenn es fertig ist!“
Robin: „Voraussichtlich nächstes Jahr. Keine
Ahnung, wir sind in der Planung, aber konkret
ist da noch nichts. Die Plattenfirma hat noch
kein Veröffentlichungsdatum raus gehauen. Wir
machen es wie Metallica: Wenn wir fertig
sind, sind wir fertig. Jegliche Gerüchte, die
im Internet stehen, dementieren wir
hiermit!\"

Kommen wir hierbei zur nächsten Frage: Ist
irgentwie ein Plattenvertrag in Sicht?

(Diefen verabschiedet sich)

Robin: „Wir sind mittlerweile so erfolgreich
und satt gefressen, dass wir uns die
Unterstützung (es folgt Lärm durch die gerade
spielende Band)....und von daher: Nein!

Das letzte Mal in Wiesbaden habt ihr ja
Coverversionen gespielt...

Robin unterbricht: „Pscht! Ist das offiziell?
Telefonstreich! Telefonstreich! Ich kenne den
nicht!“ (Gelächter von allen Seiten)

Jetzt die große Frage: Wieso habt ihr gerade
„Breaking the Law“ von Judas Priest und „I
wanna be somebody von W.A.S.P. gecovert?

Robin: „Hier! Wir können keine Coversongs
spielen, denn wir bezahlen nix! Kein GEMA,
keinen anderen Scheiß. Wir haben immer nur
unsere Lieder gespielt. Er wünscht sich immer
alles (zeigt auf meine Wenigkeit). Wir können
die Setlist rauskramen (keiner findet sie...
- Marius). Ne, wir spielen keine Coversongs.
Ein für alle Mal! Ich will nix mehr hören!

Ne, mal ganz im Ernst....

Ja, wie denn, wenn wir nie welche gespielt
haben.....Schlecht vorbereitet, Kollege?
Nein klar, also, wenn wir richtige Auftritte
haben, GEMA bezahlt wird oder sonst
irgendetwas, dann spielen wir auch ab und an
Coversongs...Wir war die Frage nochmals?
(„Warum Priest und W.A.S.P.?“) Weil wir nix
anderes können....(Gelächter).“
Michi: „Wir können mal „Seasons in the Abyss“
von Slayer spielen....
Robin: “Seasons in the Abyss“, ja....Könnten
wir auch mal auf youtube suchen: „Crusher -
Seasons in the Abyss“...Vielleicht finden wir
eine Inspiration dazu....Vielleicht gibt´s da
ja was...Könnten wir das dann auch
spielen....Slayer wollten ja schon nach uns
spielen. (Gelächter)....Aber wir nicht...Wir
haben uns abgewählt...HA! Wir haben die
anderen gevotet, damit die nicht nach uns
spielen. So leicht machen wir es nicht.

Crusher waren ja ursprünglich in der
Vorauswahl als Vorband, besser gesagt, in
diesem „15 Minutes of Fame“, von Slayer in
Offenbach in der Stadthalle, wo ich ja
ursprünglich auch hin wollte, aber Crusher
haben dann letztendlich doch nicht das Rennen
gemacht, sondern „The Hand of Glory“.
Von allen Dreien klangen Crusher noch am
meisten nach Slayer. Und ich muss wirklich
sagen, das zeigt auch, dass heutzutage die
Leute eher wegen Amon Amarth und Trivium
hingehen. Finde ich....

Robin: „Beschissen hat bei dem Voting keiner!
Wir hatten selber nur eine Stimme!“

Wie kamt ihr dazu?

Robin: „Der Roger kam auf uns zu und sagte:
´Man kann sich bewerben´. Wir haben uns
beworben. Es gab eine Vorausscheidung von
Metal Hammer von der Jury und dann sind wir
da gelandet in der Riege der auserwählten
Drei. Wir haben uns zwar erfolgreich gegen
aufgesetzte Bärte gewehrt, aber der Rest ist
Geschichte, wie man so schön sagt.

(Roger meint zu Robin, er solle eine Anekdote
erzählen).

Robin: „Er stellt hier die Fragen!“

Erzähl ruhig....

Robin: „Haben wir begrenzte Sendezeit? Ist
Werbepause jetzt gerade? Wir
müssten....WERBUNG!“

So, jetzt wieder da....

(Allgemeines Gelächter)
Robin: “Ey, wir sind hier nicht bei 24. Ne,
es ist einfach so, dass das Voting...Man
konnte, wenn man jetzt gevotet hat, setzte
sich an einen anderen PC, hätte man sogar
eine Zweitstimme abgeben können...und das
sogar für die selbe Band. Hätte....
Roger: „Es gab also, technische Mittel, um zu
betrügen. Das muss man mal sagen...“
Robin: „Das muss man ja einem erst mal
nachweisen. Da muss ich den Metal Hammer mal
klar in Schutz nehmen, das war wirklich klar
von Anfang an.....Nächste Frage!“

Ich habe ja gesagt, wenn ihr verliert, werde
ich meine Slayer-CD´s verbrennen...

Roger: „Gibt´s Beweisfotos davon?“
Robin: „Hier, Scheiterhaufen! CD´s sind nicht
so wertvoll, die kannste immer nach
kaufen...Picture-LPs....“

Hab ich keine....Slayer sind mir nicht so
wichtig. Ich steh eher so auf
Underground-Thrash.

(Robin zeigt auf mein Crusher-Shirt)

So, letzte Frage....

Roger: „Wird das eigentlich ein Videomagazin,
oder schreibst du das alles?“

Ich schreib alles nieder....

Roger: „Mach doch ein Videomagazin, fände ich
viel lustiger...ohne Scheiß“

Ahja, können wir machen....Jetzt von euch
allen die Frage, der Diefen ist leider schon
abgehauen, das ist schade. Als alter
Metal-Maniac hätte ich mal eine Frage an
euch: Könnte jeder von euch mal so grob seine
fünf persönliche Lieblingsalben sagen?

Alle: „Nein!“
Roger: „Kommt drauf an, wieviele....“
Robin: „Ahhh, der fällt immer aus der
Reihe....hahaha“

Aber mal so grob: Fünf total geniale
Alben....

Roger: “Wieviel Alben? Wieviel Alben haben
Pantera rausgebracht ? („Mehr als 5!“) Also,
Meilenstein ist halt die „Cowboys...“, die
„Vulgar Display of Power“....
Machine Head mag ich sehr. Die erste und die
letzten beiden....Bei wieviel bin ich jetzt?
Gut, so einfach geht das...“
Michi: „Ja, wo fangen wir an? Pantera „Far
beyond driven“, Judas Priest „Painkiller“
(ja, so gehört sich das – Marius), Type o
negative „Bloody kisses“, Stuck Mojo „Rising“
und fünfte...Ja....Crusher, erstes Demo
(Eigenlob???? – Marius).“
Alex: „Ja, von Iced Earth finde ich die
„Burnt Offerings“ am besten, Iron Maiden
natürlich „The Number of the Beast“...Was
sonst noch so? Die 3 von Crusher (hach, noch
so einer.... – Marius). Metallica auch noch.
(„Welche?“). „Master of Puppets“. Die von
Crusher haben ja nicht gezählt. Jetzt brauche
ich noch zwei. Nehme ich mal Savatage „Hall
of the Mountain King“, eins noch. Mir fällt
nie was ein, wenn ich mir was einfallen
lassen muss. Black Sabbath - alles.
Diefens Sekretärin: „Diefen hat die folgenden
Fünf von Crusher, er hat die Schlagzeugspur
nämlich schon aufgenommen.
Robin: „Ich habe mich die ganze Zeit davor
gedrückt. Das geht nicht. Ich kann echt nicht
Fünf Lieblingsalben aussuchen, es wechselt
laufend. Es gibt so viele geile Scheiben. Ich
könnte mich gar nicht auf Fünf
Lieblingsgruppen festlegen. Bei alten Sachen
würde ich genauso Metallicas „Master of
Puppets“, ich würde die Klassikscheibe nehmen
wie Iron Maiden „Number of the Beast“,
Kreator irgenteine alte. („Welche?“)
Wahrscheinlich würde ich sogar „Endorama“
wählen, weil die mir richtig geil gefällt.
Aber das sind garantiert nicht meine
Lieblings- Dauerscheiben. Blind Guardian
„Tales from the Twilight World“, die wär auf
jeden Fall dabei, von Savatage wäre bestimmt
auch eine, aber da kann ich mich auch nicht
entscheiden. Savatage bin ich eher ein fan
der Zak Stevens-Ära, also, da wäre ich eher
bei „Handful of Rain“, obwohl sie ruhig ist,
aber sehr gut. Irgentwas hartes noch, was
neues kann man auch nehmen...Death Angel
„Killing Season“. Sau gut! Ich könnte
weitermachen bei Anathema, Godflesh, Virgin
Steele, alles durch. Zurzeit höre ich am
liebsten die neue Metallica und die Edguy
„Tinnitus Sanctus“, die Avantasia...Ich weiß
es nicht.“

Okay, das war´s dann. Also, Danke fürs
Interview.

Roger: „Wie das wars?“
Robin zu Roger: “Schreib noch n paar Fragen
auf.“
Roger: „Das kann ja keine Sau lesen! Was ist
denn das für eine Sprache, das ist arabisch!“
(Ja, Roger, ich habe eine Sauklaue....)

(Ich lese den Zettel durch...)

Robin: „Wir bedanken uns recht herzlich für
das Interview mit Gastgeber
Marius...Gastgeber? Mit dem Interviewer
Marius und wir wünschen euch noch weiterhin
viel Spaß bei „Metal Command“. Wir waren
Crusher. Wir sehen uns. Tschau!\"..."
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Aus dem Jahr 2007:

• Vampster.com
"Mit "Jackpot" legt uns die 2002 gegründete Thrash-Combo CRUSHER ihr nunmehr 3. Demo vor und da stellt sich auch gleich die Frage: Wieviel ist wohl drin im Jackpot der 3 Thrasher? Ist das Demo hörenswert, wie sieht`s in Sachen Sound aus und vor allem rocken...ähhh...thrashen die Songs? Ach ja, warum eigentlich nur 3 Thrasher, obwohl im Booklet 4 Köpfe abgebildet sind? Ganz einfach, weil die Band momentan auf der Suche nach einem Basser ist. Wenn ihr also aus der Nähe von Mainz kommt und die dicken Seiten zupft, versucht euer Glück...."
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• http://pandaimonix.de
"Gut gemachter Thrash Metal ist wie Schokoladenpudding, schmeckt klasse, ist aber nicht einfach herzustellen. Ist die Milch zu kalt gibt's Klümpchen und ist sie zu heiss gerinnt die ganze Pampe. So ähnlich ist das auch mit dem Thrash, zu wenig "Geprügel" macht das Ganze fade und bei zuviel "Geprügel" bekommt man schnell den Eindruck der Schlagzeuger wirft sein Equipment die Treppe runter...."
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• www.heart-of-metal.de
"In erhöhtem Tempo ballern dann die Eröffnungs - Riffs von "Heavy Metal Crusher" aus den Boxen . Jawolla... Jetzt kommt endlich die thrashige Nummer und das hiess nur eins: Birne kreisen lassen . Doch schon nach kurzer Zeit ergibt sich nach starkem Beginn für mich der erste Ansatz zur Kritik..."
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• www.powermetal.de
"Gleich der Opener 'The Scout' fräst sich zu Beginn mit seinen lavaartigen Riffs durch meine kahlrasierte Schädelplatte, um danach etwas Fahrt aufzunehmen. Dabei betretet das Quartett neuerdings COURAGEOUS'sche Pfade, wie man an der melodischen zweiten Stimme, die in der Mitte des Songs zum Einsatz kommt, unschwer heraushören kann..."
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• www.schweres-metall.de
"CRUSHER wurden schon 2002 gegründet und bringen nun mit Jackpot bereits die dritte Demo unters Volk. Gespielt wird Melodic Trash der 80er Schule, wobei die Jungs das ganze Spektrum zwischen Aggressivität ("Terminus") und eingängigen Hymnen ("Heavy Metal Crusher") abdecken. Das die Band schon früher mit alten Metallica verglichen wurde wird auf Jackpot nochmals bestätigt, ohne jedoch eigene Trademarks zu vernachlässigen..."
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• www.myrevelations.de
"Die vierköpfige Metalband CRUSHER existiert seit 2002 und hat bisher nur zwei kurze Demos draußen, welche man mittlerweile auf der Homepage runterladen kann. Der zweite Streich schimpft sich "Jackpot" und umfasst fünf Songs. Die Texte basieren auf dem von Sänger Robin verfassten Fantasyroman "Tarlot", welche man auch auszugsweise auf der Homepage lesen kann. Abgefahrene, starke Idee!..."
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• www.metal-inside.de
"CRUSHER heißen so, wie sie musizieren - thrashig und old-school. Die Mainzer spielen ein Konglomerat aus 80er-Thrash, gemixt aus der Bay Area und Kohlenpott, garnieren das mit einer Extra-Duftmarke alter Metallica. Das ist soweit alles ganz annehmbar, zumal die Texte sich nach dem vom rau-organigem Sänger Robin verfassten Fantasy-Roman "Tarlot" ausrichten..."
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• www.metal-district.de
"CRUSHER bieten groovebetonten Old-School-Thrash Metal, der mit alten METALLICA-Roots gewürzt wurde. Mit Sänger Robin hat man einen variablen Sänger in den eigenen Reihen, von dem auch die Texte stammen, die auf den von Robin selbst verfassten Fantasy-Thriller "TARLOT: Der Eingang" basieren..."
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• www.evilized.de
"Die seit 2002 existierenden Mainzer Thrash-Metaller CRUSHER veröffentlichen mit "Jackpot" ihren dritten (Demo-) Silberling. Dabei handelt es sich um einen Fünftracker, der einige coole Nummern und einen verdammt geilen Song aufweisen kann, die vor allem live für bangende Rüben sorgen dürfte..."
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• www.musik.terrorverlag.de
"Die 2002 gegründeten Thrasher CRUSHER bringen mit "Jackpot" bereits Ihr drittes Demo an den Start. Mehr wie ein Spaßprojekt kann da nicht hinter stecken, denn weder das lieblos nichtssagende Info ohne jegliche Kontaktadressen noch das selbstgedruckte Einseiten-Inlay lassen aufhorchen. Der Sound schon mal gar nicht, geht für ein Demo zwar OK. Aber wenn man bedenkt..."
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Aus dem Jahr 2005:

• www.main-rheiner.de
"CRUSHER schlossen sich dem Credo "laut, hart und schnell" an. Irgendwo zwischen knalligem Thrash und klassischem Heavy Metal rockte das Vierergespann respektabel das Auditorium...."
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• www.schweres-metall.de
"Kraftvollen Thrash der alten Schule gibt's von CRUSHER! Die vier Kompositionen auf ihrem zweiten Demo "II" zwingen natürlich noch nicht unbedingt zum Niederknien aber bedienen allesamt die drei Voraussetzungen für schnörkellosen Thrash Metal, als da wären griffig, straight, kompakt...."
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• Interview mit Robin
"CRUSHER aus Mainz thrashen seit rund drei Jahren durch den Underground. Ihre bisherigen Veröffentlichungen wurden von Fans und Presse gut aufgenommen und vor allem live treiben sie jeden Maniac zur Madness!..."
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• www.eternitymagazin.de
"Vier Songs haben die Mainzer Thrashmetaller von CRUSHER auf ihr zweites Demo gepackt. Der Song "Existence" dessen melodischen Passagen und den durchgezogenen Akkorden man deutliche Einflüsse aus dem klassischen Heavy Metal anmerkt, eröffnet das Ganze ziemlich gelungen...."
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• www.hell-is-open.de
"Die im Jahre 2002 gegründete Thrash-Metal Band aus Mainz konnte mit ihrem gefälligen Old-School Sound zu der frühen Tageszeit doch noch ein paar Banger aus Ihrer Lethargie reissen...."
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• www.fom.fameofmetal.de
"Hier liegt mir die zweite Veröffentlichung der Mainzer Band CRUSHER vor, die es erst seit 2002 gibt. Hier hat man eine 4-Track Mini CD selbst produziert, d.h. es kommt eine gebrannte, gelabelte CD mit farbigen Cover, was aber insgesamt recht professionell aussieht...."
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• www.powermetal.de
"Das Mainzer Thrash-Quartett liefert auf seiner aktuellen Mini-CD ein abwechslungsreiches Potpouri verschiedener Thrashstile. Zwar muss man hinsichtlich des Sounds ein paar Abstriche machen, aber alles in allem klingt die Mischung aus Thrash, Speed und Power Metal recht überzeugend...."
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• Live Review - HdJ Mainz am 05.11.2005
"Nach ein bisschen Smalltalk entern CRUSHER gegen fünf vor neun die Bühne, um den gerade Mal 20-30 Mann ordentlich einzuheizen. Zu Beginn sind sowohl die Musiker als auch das Publikum eher zurückhaltend. Beide Parteien wirken eher müde und lethargisch, nur Robin geht gleich ordentlich ab...."
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Aus dem Jahr 2004:

• www.ruhrmetal.com
"Mein Lieber Schwan da ist aber mal wieder eine wundervolle Perle glänzend im Schein ihrer eigenen Brutalität und Aggressivität aus den Tiefen des Undergrounds emporgestiegen. CRUSHER wursteln bereits seit über zwei Jahren zusammen und haben bereits eine 3-Track-Demo vorzuweisen...."
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• www.bright-eyes.de
"Die Mainzer Melodic Thrash Metal-Band CRUSHER bietet auf ihrer zweiten Demo-CD vier abwechslungsreiche Eigengewächse mit hohem Wiedererkennungswert. Mit dem Opener `Existence` wird die hohe Kunst des Thrash Metal zelebriert und verschmilzt gekonnt mit Einflüssen des melodischen Heavy Metal...."
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• www.finalprophecy.denyreality.de
"Also, wenn das so weitergeht, wird das noch ne Hessen Spezial Ausgabe J. Auch CRUSHER kommen aus diesem wunderschönen Bundesland. Deren zweites Lebenszeichen bietet drei brandneue Tracks und als Bonus eine neu eingespielte Version von "Bad Civilination" vom ersten Demo...."
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• www.bloodchamber.de
"Die vier Jungs halten sich nämlich nur selten im Hyperraum auf, erzeugen aber dennoch eine enorme Durchschlagskraft, die in erster Linie von tonnenschweren Riffs und einer klaren, drückenden Produktion herrühren...."
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• www.amboss-mag.de
"Na, das klingt doch schon mal gar nicht so schlecht, was CRUSHER hier auf ihrer neusten 4-Track Demo so von sich geben...."
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• www.metal.de
"Allerdings befindet sich nicht nur der Fußball im Aufschwung, auch musikalisch hat die 2000 Jahre alte Stadt etwas zu bieten. Personifiziert wird das Gebotene durch CRUSHER, einer jungen aufstrebenden Thrash Band...."
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Aus dem Jahr 2003:

• Allgemeine Zeitung Mainz
"Die erste Band des Abends hieß CRUSHER. Sie spielte knallharten Thrash-Metal mit infernalischem Gesang...."
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• Hammer
"Als eine Mischung aus Heavy- und Thrash-Metal bezeichnet das Mainzer Quartett CRUSHER die drei Songs des ersten Demos...."
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• Heavy Oder Was?!
"CRUSHER klingen auf ihre Art sehr charmant. Ihr melodiöser - im positiven Sinne - altbackener 80er Jahr Melo-Thrash kommt ohne viel Firlefanz daher...."
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• www.powermetal.de
"Nun, man hört den Songs ziemlich deutlich an, dass die Band noch in den Kinderschuhen steckt und man sich hier an den ersten Schritten versucht. Das mag jetzt boshaft klingen, ist aber gar nicht so gemeint...."
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• Metal Inside
"Zugegeben, anfangs musste ich schon das eine oder andere Mal schmunzeln, als ich CRUSHER's Demo eingelegt hatte, denn nicht nur die Musik erinnert an alte Kreator, sondern auch das Englisch ist dem des jungen Petrozza durchaus nicht unähnlich. Doch das soll mal kein Problem sein, denn was zählt, ist das Herzblut, dass in den Songs steckt, und das ist hier ordentlich vorhanden...."
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• Live Arena Magazin Ausgabe 02
"CRUSHER hatten es natürlich nicht leicht mit dem was Legal Hate vorlegten. Aber was diese Band uns bot, machte es der Jury nicht gerade leicht...."
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